v.i.p.j.a.09.reloaded

jugend.medien.gesellschaft

Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien? Sind sie kritisch gegenüber sozialen Netzwerkseiten? Welches Bild zeichnen Medien von der Jugend? Gibt es unterschiedliche Mediennutzung von Mädchen und Burschen? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Fachtagung „v.i.p.j.a.09.reloaded – jugend.medien.gesellschaft“

V.i.p.j.a.09 steht für Vernetzung der professionellen Jugendarbeit. Thematischer Schwerpunkt der von der MA 13 – Fachbereich Jugend/Pädagogik koordinierten Tagung ist heuer „Medien und Gesellschaft“. Workshops, Diskussionen, Vorträge und informelle Dialoge bestimmen am 26. November das Geschehen im Wiener Rathaus. Die Eröffnung übernimmt der für Jugend und Bildung zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch.

Die Pre-v.i.p.j.a.09 am 25. November wird in Form einer fingierten Castingshow (Wien sucht im Rahmen der großen Die-große-Jugend-braucht-dich-Show JugendarbeiterInnen) inklusive Fachdiskussion im wienXtra-cinemagic durchgeführt.

An beiden Tagen erhalten kritische Auseinandersetzung mit Medien ebenso Raum wie der Erwerb von Medienkompetenz und die Darstellung von Jugendlichen in den Medien. Namhafte WissenschafterInnen wie Angela Tillmann oder Franz Josef Röll werden am 26. November im Festsaal des Rathauses über Identitätssuche von Jugendlichen im virtuellen Raum referieren sowie das Thema Gender 2.0 – Selbstkonstruktionen im Internet beleuchten.

Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der ÖIJ-Studie „Internet- und Web 2.0 Nutzung von Jugendlichen in Wien“ werden von Natalia Wächter präsentiert.

Im Anschluss bietet das Format „Speed Dating“ allen Interessierten einen kurzen Einblick von best-practice Modellen aus ganz Österreich. Vertiefende Diskussionen und Wissenserweiterung finden sich in den umfangreichen Workshops, die von Online-Beratung, über Jugend-Medien-Gewalt bis zur E-Sportszene und dem Erstellen von Beiträgen für das Fernsehen reicht.

In der MultiMedia Lounge finden sich Beiträge von Kindern und Jugendlichen, unterstützt von JugendarbeiterInnen, in Form von Filmen, Hörstationen, Zeitungen, Posters und Websites, eine Podiumsdiskussion und die Möglichkeit zu twittern (#vipja) runden das Bild der Tagung ab.

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